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	<title>GRÜNE JUGEND Göttingen</title>
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	<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:03:30 +0000</pubDate>
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		<title>Was tut eigentlich die Junge Union gegen Nazis?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Meinungen</category>

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		<description><![CDATA[ 	 	
Pressemitteilung der GRÜNEN JUGEND Göttingen vom 27. Juli 2010


Zur Beurteilung der Jungen Union (JU) Göttingen unseres verbotenen Blockadetrainings erklärt die GRÜNE JUGEND Göttingen:

Uns erstaunt die Kurzsichtigkeit der JU nicht mehr. Dass ein Bildungsangebot wie ein Blockadetraining die Bürger_Innen dieser Stadt hätte zu einer mündigen Entscheidung befähigen sollen, wie sie am politischen Leben teilnehmen [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm">Pressemitteilung der GRÜNEN JUGEND Göttingen vom 27. Juli 2010</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">Zur Beurteilung der Jungen Union (JU) Göttingen unseres verbotenen Blockadetrainings erklärt die GRÜNE JUGEND Göttingen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">Uns erstaunt die Kurzsichtigkeit der JU nicht mehr. Dass ein Bildungsangebot wie ein Blockadetraining die Bürger_Innen dieser Stadt hätte zu einer mündigen Entscheidung befähigen sollen, wie sie am politischen Leben teilnehmen können hätte allerdings auch der JU auffallen können! Damit ist ein Blockadetraining präventiver Bestandteil der Deeskalation und steht damit im Zentrum der Aufgaben einer demokratischen Zivilgesellschaft. Das wäre auch im Interesse des Ordungsamtes, der Wahrung der öffentlichen Sicherheit, gewesen. Stattdessen hat sich dieses dazu entschieden eine umstrittene Rechtslage zu Ungunsten der zivilen Öffentlichkeit auszulegen und damit politische Bildungsarbeit zu behindern – ein Vorgehen, dass der JU aus ihrem Boykott der politischen Jugendbildung im Rahmen der goe-vote Reihe des Stadtjugendrings vor der Bundestagswahl durchaus ebenfalls nahe liegt. Das Verbot trägt zur Eskalation bei, nicht unsere Aufklärung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-weight: normal">Dazu erklärt  </span>Carina Rother <span style="font-weight: normal">von der GRÜNEN JUGEND Göttingen: „Wir wollen mündige Bürger_Innen dazu ermutigen ihre zivilen und friedlichen Mittel gegen gefährliche Neonazis einzusetzen. Wenn die JU uns dabei in einer Reihe mit eskalativen Gruppen sieht, dann muss sie erstens konkret sagen, wen sie damit eigentlich meint und zweitens aufpassen, in welche Reihe sie sich selbst damit stellt. Wir arbeiten mit Nazigegner_Innen zusammen, wenn sich die JU auf die andere Seite stellt, begibt sie sich auf dünnes Eis! Statt mal wieder diffuse und unbegründete Bedrohungsszenarien zu schüren sollte die JU lieber erklären, was sie gegen Nazis in unserer Gesellschaft tut!“ </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">Der ungerechtfertigte und durchsichtige Versuch uns zu kriminalisieren hilft dem Kampf gegen Rechts keinen Schritt weiter. Ordungsamt und JU helfen damit nur den Nazis!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-weight: normal">Wir teilen weiterhin nicht die Rechtsauffassung des Ordungsamtes. Moritz Keppler erklärt dazu: „Sowohl Herr Arend als auch Herr </span>Johannson <span style="font-weight: normal">wissen sehr gut, dass die Urteile auf die sie sich berufen aus Eilverfahren stammen. Eine Grundsätzliche Entscheidung der Gerichte dazu steht aus und die Verfahren dazu sind noch anhängig. Sowohl das klassische Urteil zu Mutlangen, als auch die Rechtsprechung aus Sachsen weisen in eine ganz andere Richtung. Deswegen werde ich auch die unmöglich kurzfristigen Auflagen von Freitag durch eine Klage nachträglich überprüfen lassen und gehe davon aus, dass sie vom Gericht für ungültig erklärt werden. Dann haben wir die Rechtssicherheit in dem Sinne, wie wir es immer gesagt haben: Blockieren ist unser Recht!“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">
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		<title>Öffentliches Blockadetraining mit Jan F. Wienken und Stefan Wenzel</title>
		<link>http://www.gj-goettingen.de/a/122</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Aktuelles</category>

		<category>Aktionen</category>

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		<description><![CDATA[


  
Pressemitteilung der GRÜEN JUGEND Göttingen vom 22. Juli 2010

Die GRÜNE JUGEND Göttingen veranstaltet am Samstag, den 24.07. um 14 Uhr am Jakobikirchhof ein öffentliches Blockadetraining. Alle Interessierten sind eingeladen, teilzunehmen, wenn wir Situationen nachstellen, die bei einer friedlichen Blockade zustande kommen können. Unter Anleitung von Jan Frederick Wienken (Sprecher GRÜNE JUGEND Niedersachsen) können [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">Pressemitteilung der GRÜEN JUGEND Göttingen vom 22. Juli 2010</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die GRÜNE JUGEND Göttingen veranstaltet am Samstag, den 24.07. um 14 Uhr am Jakobikirchhof ein öffentliches Blockadetraining. Alle Interessierten sind eingeladen, teilzunehmen, wenn wir Situationen nachstellen, die bei einer friedlichen Blockade zustande kommen können. Unter Anleitung von Jan Frederick Wienken (Sprecher GRÜNE JUGEND Niedersachsen) können die Teilnehmer_Innen durchspielen, wie es ist, von Polizist_Innen weggetragen zu werden. Sie können Fragen stellen zu potentiellen Situationen, ihren Rechten und den Möglichkeiten der Polizei. Damit können sie für sich herausfinden, wie sie sich im Ernstfall verhalten würden.</p>
<p>Unsere Aktion soll einerseits zu politischem Engagement, Zivilcourage und friedlichem Widerstand generell motivieren. Andererseits steht sie auch im Kontext des niedersachsenweiten Blockadeaufrufs des Bündnises „NS-Verherrlichung Stoppen“ für Bad Nenndorf am 14.08.2010. An diesem Tag ist, wie in den vergangenen Jahren auch schon, ein Naziaufmarsch angemeldet. Die Faschisten versuchen das Wincklerbad in Bad Nenndorf für ihre geschichtsrevisionistische Propaganda zu nutzen. Im Wincklerbad war nach dem Ende des zweiten Weltkriegs ein Verhörlager des Britischen Geheimdienstes eingerichtet, in dem u.a. Oswald Pohl, der Leiter der SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamts und damit hauptverantwotlich für die Organisation des Holocaust, interniert waren. Die Nazis versuchen in Bad Nenndorf solche NS Täter zu Opfern umzudeuten und ihre Verbrechen zu relativieren. Wir sagen Nein! und rufen gemeinsam mit dem Bündnis gegen Rechts dazu auf, sich einzusetzen, die Busse des Bündnisses zu nutzen (Kartenverkauf im Roten Buchladen) und am 14.08. gemeinsam mit uns zu blockieren.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Es ist das erste Mal, dass in Göttingen ein vergleichbares Training öffentlich stattfindet. Wir wollen damit zeigen: Als mündige Bürger_Innen ist es unser Recht und unsere politische Pflicht friedlich dort zu intervenieren, wo die rechtlichen Mittel ausgeschöpft sind. Wenn Nazis frei durch unsere Straßen laufen wollen und der Staat sie auch noch schützen muss, ist es eine Aufgabe der Zivilgesellschaft die braune Agitation zu stoppen. Für uns alle gilt immer noch: Wehret den Anfängen, kein Meter für Nazis!</p>
<p class="MsoNormal">
Im Anschluss an das Blockadetraining findet ein Gespräch mit Stefan Wenzel (Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN im Ldt. Nds.) auf dem Grünen Sofa statt, dass die Bürger_Innen für die Relevanz dieser Blockade sensibilisieren soll, aber auch allen Interessierten die Möglichkeit bietet, ihre Fragen zu Blockadesituationen und zivilem Ungehorsam zu stellen.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>Kein Naziaufmarsch in Bad Nenndorf! Gemeinsam blockieren!</title>
		<link>http://www.gj-goettingen.de/a/120</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		
		<category>Aktionen</category>

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		<description><![CDATA[
mehr Infos gibt es hier 
Den Aufruf des Blockadebündnisses könnt ihr hier lesen:

NS-Verherrlichung stoppen
No pasaran! Bad Nenndorf 14.08.2010
Auch diesen August wollen wieder hunderte Neonazis aus Deutschland  und dem benachbarten Ausland ihren „Gedenk“- Marsch in Bad Nenndorf  abhalten. Ihrer Darstellung nach trauern sie um die Menschen, die  während ihrer Inhaftierung im Winklerbad verstorben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><img alt="http://badnenndorf.blogsport.de/" src="http://badnenndorf.blogsport.de/images/bannerBN.gif" /></div>
<div style="text-align: center">mehr Infos gibt es <a target="_blank" title="Blockadebündnis NS-Verherrlichung stoppen" href="http://badnenndorf.blogsport.de/">hier </a></div>
<div style="text-align: center">Den Aufruf des Blockadebündnisses könnt ihr hier lesen:</div>
<div style="text-align: center">
<h3><strong>NS-Verherrlichung stoppen<br />
No pasaran! Bad Nenndorf 14.08.2010</strong></h3>
<p>Auch diesen August wollen wieder hunderte Neonazis aus Deutschland  und dem benachbarten Ausland ihren „Gedenk“- Marsch in Bad Nenndorf  abhalten. Ihrer Darstellung nach trauern sie um die Menschen, die  während ihrer Inhaftierung im Winklerbad verstorben sind. Das Winklerbad  war nach dem 2. Weltkrieg Verhörlager der britischen Armee, in dem u.  a. Oswald Pohl, SS-General und Leiter des SS- Wirtschafts- &#038;  Verwaltungshauptamtes und somit zuständig für die Konzentrationslager  inhaftiert war. In Wahrheit geht es ihnen aber nur darum, die Geschichte  zu ihren Gunsten um zu deuten. Aus deutschen Tätern sollen Opfer  „alliierter Gewaltherrschaft“ werden. Die Teilnehmerzahlen an diesem  Aufmarsch steigen von Jahr zu Jahr. Es ist der größte Aufmarsch  Norddeutschlands und der drittgrößte in der BRD.</p>
<p><strong>Gegenproteste</strong></p>
<p>Seit dem 1. Aufmarsch gibt es auch Proteste dagegen und Versuche den  Aufmarsch zu verhindern. Diese wurden aber, durch ein massives  Polizeiaufgebot be- / verhindert. Nichtsdestotrotz gab es immer wieder  einfallsreiche Aktionen die den Aufmarsch verzögerten oder stören  konnten. Gänzlich verhindert werden konnte er leider bisher nicht.</p>
<p><strong>Und 2010? Dresden nach Bad Nenndorf holen!</strong></p>
<p>Der 13.02.10 in Dresden hat gezeigt, dass es durchaus möglich ist,  einen Naziaufmarsch komplett zu verhindern. Was in einer Großstadt  funktioniert, sollte doch in einem kleinen Dorf erst recht klappen. Wenn  tausende GegendemonstrantInnen Dresden lahm legen konnten, welche  Wirkung hätten sie dann erst auf die Lage in Bad Nenndorf?  Deshalb  rufen wir zu Massenblockaden am 14.08.10 in Bad Nenndorf auf!</p>
<p><strong>Massenblockaden?</strong></p>
<p>Das Konzept der Massenblockaden bedeutet einen öffentlich  angekündigten „Regelverstoß“. Die Teilnahme an dieser Aktion ist  außerdem nicht mit großem Risiko verbunden, denn es handelt sich um eine  offene Aktionsform, an der jede_r teilnehmen kann.<br />
Uns ist wichtig, dass möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen  politischen Spektren und gerade auch die mit weniger Aktionserfahrungen  teilnehmen können. Es gibt verschiedene Formen des Widerstandes gegen  Naziaufmärsche. Gerade die Vielfalt an Aktionsformen, die nicht  gegeneinander, sondern neben- und miteinander stattfinden, kann dem  Aufmarsch wirksam etwas entgegensetzen. So wird die Teilnahme an der  Aktion auch für Unerfahrene berechenbar. Trotzdem ist das Konzept klar  auf eine praktische Politik der Verhinderung des Naziaufmarsches  gerichtet.</p>
<p>Eine solche Massenblockade kann nur durch ein breites  gesellschaftliches Bündnis von unterschiedlichen politischen Spektren,  wie es in vielen anderen Städten existiert, realisiert werden.</p>
<p><strong>Naziaufmärsche zu Krisenherden</strong></p>
<p>Deswegen brauchen wir eure Unterstützung!<br />
Unterstützt die Massenblockaden gegen den Naziaufmarsch in Bad Nenndorf!  Verteilt diesen Aufruf! Organisiert Informationsveranstaltungen und  Busse für den 14.08.2010.<br />
Unterschreibt den Aufruf auf badnenndorf.blogsport.de.</p>
<p><em><strong>Kommt in Massen und unterstützt die Blockaden!</strong></em></div>
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		<title>Südspange abgelehnt! Gewonnen hat die direkte Demokratie.</title>
		<link>http://www.gj-goettingen.de/a/118</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 20:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		
		<category>Aktuelles</category>

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		<description><![CDATA[ 	 	
Pressemitteilung der GRÜNEN JUGEND Göttingen				16. Juni 2010
Zum Ergebnis der Bürger_Innenbefragung zur Südspange erklärt die GRÜNE JUGEND Göttingen:
Wir freuen uns unheimlich über die Entscheidung der Göttinger Bevölkerung. Damit ist ein verkehrspolitisches Wahnsinnsprojekt endgültig vom Tisch. Ab sofort kann konstruktiv über eine zukunftsfähige und innovative Verkehrspolitik in Göttingen nachgedacht werden: den Abbau von motorisiertem Individualverkehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title /><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.1  (Win32)" /><style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--> 	</style></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Pressemitteilung der GRÜNEN JUGEND Göttingen				16. Juni 2010<strong /></p>
<p>Zum Ergebnis der Bürger_Innenbefragung zur Südspange erklärt die GRÜNE JUGEND Göttingen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wir freuen uns unheimlich über die Entscheidung der Göttinger Bevölkerung. Damit ist ein verkehrspolitisches Wahnsinnsprojekt endgültig vom Tisch. Ab sofort kann konstruktiv über eine zukunftsfähige und innovative Verkehrspolitik in Göttingen nachgedacht werden: den Abbau von motorisiertem Individualverkehr, die Förderung von gemeinschaftlich nutzbarem ÖPNV und die soziale Erhöhung der Mobilität gerade für junge Menschen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Sehr erfreulich ist für uns auch die hohe Beteiligung an der Bürger_Innenbefragung. An so einem deutlichen Meinungsbild wird in Zukunft keine Mehrheitskonstellation mehr vorbei regieren können. Die Südspange ist damit für uns endgültig abgelehnt! Das ist ein klarer Gewinn für die direkte Demokratie!</p>
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		<title>Antifaschismus nicht kriminalisieren</title>
		<link>http://www.gj-goettingen.de/a/117</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		
		<category>Meinungen</category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der GRÜNEN JUGEND Göttingen, 14.06.2010
Zum  Urteil des Landgerichtes gegen einen Göttinger Antifaschisten im Fall  der &#8220;Anstiftung zur versuchten Nötigung&#8221; bei einer Bündnisdemonstration  gegen Rechts in Bad Lauterberg erklärt die GRÜNE JUGEND Göttingen:
&#8220;Die  Entscheidung des Landgerichts ist für uns auf Grundlage der  Beweisführung nicht nachvollziehbar. Solange die Aussagen von  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung der GRÜNEN JUGEND Göttingen, 14.06.2010</p>
<p>Zum  Urteil des Landgerichtes gegen einen Göttinger Antifaschisten im Fall  der &#8220;Anstiftung zur versuchten Nötigung&#8221; bei einer Bündnisdemonstration  gegen Rechts in Bad Lauterberg erklärt die GRÜNE JUGEND Göttingen:</p>
<p>&#8220;Die  Entscheidung des Landgerichts ist für uns auf Grundlage der  Beweisführung nicht nachvollziehbar. Solange die Aussagen von  Uniformierten vor Gericht als &#8216;Stimme der Wahrheit&#8217; gelten, müssen wir  uns weiter die Frage nach der Unabhängigkeit der Justiz in politischen  Fällen stellen. Auch das Strafmaß weist für uns mehr auf den Willen des  Gerichts hin, ein bestimmtes politisches Handeln sanktionieren zu  wollen, statt unabhängig und objektiv Straftaten zu verfolgen. Das  Rechtssystem darf in einem demokratischen Staat nicht aus irgend einer  Richtung heraus instrumentalisiert werden! Wir streiten weiter für eine  wirklich unabhängige Justiz im Göttinger Bündnis &#8216;Für gesellschaftliches  Engagement, gegen Kriminalisierung und politische Justiz&#8217;!&#8221;
</p>
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		<title>Bildungsstreik-Demo in Göttingen</title>
		<link>http://www.gj-goettingen.de/a/116</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Aktuelles</category>

		<category>Aktionen</category>

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		<description><![CDATA[
Am Mittwoch den 09. Juni haben in Göttingen mehr als 2500 Schüler_Innen und Student_Innen gegen die nach wie vor mieserablen Bedingungn im Bildungssystem demonstriert. Die GRÜNE JUGEND Göttingen beteiligte sich an den Vorbereitungen im Schüler_Innenbündnis, war bei der Demonstration vertreten und hielt auf der Abschlusskundgebung am Kornmarkt einen Redebeitrag, den ihr hier lesen könnt.
Redebeitrag Bildungsstreik
Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" width="406" height="303" alt="p1000594.JPG" id="image115" src="http://www.gj-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/06/p1000594.JPG" /></p>
<p>Am Mittwoch den 09. Juni haben in Göttingen mehr als 2500 Schüler_Innen und Student_Innen gegen die nach wie vor mieserablen Bedingungn im Bildungssystem demonstriert. Die GRÜNE JUGEND Göttingen beteiligte sich an den Vorbereitungen im Schüler_Innenbündnis, war bei der Demonstration vertreten und hielt auf der Abschlusskundgebung am Kornmarkt einen Redebeitrag, den ihr hier lesen könnt.</p>
<p><strong>Redebeitrag Bildungsstreik</strong></p>
<p>Wir sind wieder hier, um zum wiederholten Male alle zusammen unseren Ärger über dieses Schulsystem und unsre Bildung auszudrücken. Unsere Forderungen sind aus der langen Auseinandersetzung aus den letzten Jahren klar formuliert .Wir hoffen, dass die großen Tiere aus der Politik endlich unsre Kritik hören und sich endlich Gedanken darüber machen, wie es mit den maroden Bedingungen für gutes Lernen weitergehen soll.</p>
<p>Wenn sie das immer noch nicht tun, übernehmen wir das ab jetzt selbst!</p>
<p>Was bei all unseren Forderungen häufig unter den Tisch fällt, ist die Thematisierung des dreigliedrigen Schulsystems. Klar, der Begriff fällt oft, wir fordern die Abschaffung, aber; was heißt das System für uns? Wohin führt es uns?</p>
<p>Die meisten von uns besuchen die Gymnasien und Gesamtschulen der Stadt. Das heißt, die meisten von uns gehören zur „ privilegierten Schicht“ dieses Systems. Schon wir beschweren uns oft über unzumutbare Zustände, über Perspektiven, über die hohen Kosten und die geringe Sicherheit.</p>
<p>An den Haupt-und Realschulen ist die Situation jedoch noch wesentlich prekärer. So lernen manche Hauptschüler_Innen beispielsweise, wie „vernünftig“ mit Hartz 4 „zu leben sei“, oder wie man sich auf 76 Quadratmetern anständig einrichtet. Es sollte für alle offensichtlich sein, was diese Form von Unterricht bei den Schüler_Innen bewirkt.</p>
<p>Die Folgen sind klar: Einen absoluten Verlust der Motivation. Denn, wofür noch lernen, oder sich für irgendwas engagieren, wenn das einzige und klare Ziel ist, mit Sozialihilfe über die Runden zu kommen.</p>
<p>In dieser Perspektivlosigkeit verlieren sich Schüler_Innen schnell in ihrer Ohnmacht und totalen Hilflosigkeit. Heutzutage fürchten selbst Abiturient_Innen keinen Job zu bekommen. Auch die Zeiten , als ein guter Realschulabschluss das Tor zur Welt war, sind vorbei! Doch selbst, wer trotzdem gewillt ist, hart zu arbeiten und zu lernen wird oft behindert. In den letzten Jahren sind unsere Kosten für Bildung, die laut Grundgesetz ja eigentlich unser Recht  ist, in unglaubliche Höhen gestiegen. Lehrmittel wie Bücher, Hefte und Taschenrechner müssen bezahlt werden. Als wäre das nicht genug, werden Menschen, die nicht in Stadtnähe wohnen zusätzlich bestraft. Ab der 10. Klasse werden nicht mal mehr die Buskosten erstattet. Aber wie soll eine Familie die Hartz 4 bezieht, ihre Kinder aus einem Dorf in die Stadt schicken, wenn das Geld zum vorstrecken der Karten nicht vorhanden ist? Wie sollen diese Kinder  aus der Reproduktion sozialer Ungleichheit, aus dem „Harzt4 –Kreislauf“ ausbrechen, wenn die staatlichen Vorgaben ihnen den Zugang zu Bildung verwehren?</p>
<p>Was hier millionenfach passiert lässt sich mit den Worten soziale Selektion zusammenfassen. Soll es jetzt Abi nur noch für Reiche geben?</p>
<p>Denn schon in den frühsten Jahren der Schullaufbahn werden Menschen nach sozialem Status, Lerntyp und Systemfähigkeit sortiert. Bereits nach 4 Schuljahren wird für viele Kinder die Zukunft entschieden. Und zwar mit der Schultyp-Empfehlung. Denn diese entscheidet maßgeblich über die Annahme auf einer bestimmten Schule und somit über die gesamte Bildungsspezifische Laufbahn. Wen wundert es da noch, dass der Bildungserfolg in keinem anderen Land so sehr von der sozialen Herkunft abhängig ist, wie in Deutschland.</p>
<p>Der Druck, der dadurch schon auf 8 oder 9-jährige projiziert wird, ist immens und raubt vielen Kindern die Möglichkeit auf eine unbeschwerte Kindheit.Als wäre das alles nicht genug, führen Abi nach 8 Jahren und zu stramm gezogene Lehrpläne dazu, dass der Druck sich im Laufe der Schulzeit stetig erhöht. Lehrkräftemangel und Klassengröße tun das übrige. Dass jedes Jahr massenweise Menschen hinterher hängen und Unterrichtsinhalten nur unzureichend oder gar nicht folgen können, gehört  dann zu den zwangsläufigen Nebeneffekten.</p>
<p>Es wird nicht besser. Mit jeder Welle der Bildungsproteste und Bildungsreformen kommt die nächste Kompromissformel aus der Politik. Sie machen es schlimmer, statt besser.</p>
<p>Dabei gibt es die Alternativen zum jetzigen Bildungschaos! Die Erkenntnis, dass wir die sozialen Unterschiede in unserer Gesellschaft nur durch den Abbau der sozialen Unterschiede im Schulsystem überwinden können, ist nicht neu. Das ist aber nicht alles. Gemeinsames Lernen ist auch pädagogisch sinnvoller als Trennung: Voneinander und miteinander lernen, nicht gegeneinander muss der Ansatz sein.</p>
<p>Deswegen streitet die GRÜNE JUGEND für ein ganz anderes Schul-System, das auch über die Gemeinschaftsschulen weit hinaus geht, wie sie sich von den Grünen oder anderen linken Parteien vorgestellt werden. Wir wollen die Basisschule! Wir wollen ganz andere Voraussetzungen für gutes Lernen schaffen. Durch demokratische Beteiligung der Schüler_Innen. Durch antiautoritäre Strukturen. Und durch einen Fokus auf die individuellen und selbst gestaltbaren Bildungsprozesse der Einzelnen. Wir brauchen eine Bildungspflicht und keine Schulpflicht zum abhocken. Und wir brauchen die basisdemokratische Gestaltung unserer Schulen von unten, durch die Schüler_Innen!</p>
<p>Lasst uns Heute und auch in Zukunft laut sein, unseren Ärger nicht runterschlucken, sondern auf die Straße tragen!
</p>
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		<title>Südspange? Nein Danke!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		
		<category>Aktuelles</category>

		<category>Aktionen</category>

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		<description><![CDATA[Von ca 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr haben wir gestern gemeinsam mit den
Jusos und der Juso Hochschulgruppe gegen die Südspange
protestiert. Auf dem Grünstreifen der Berliner Straße vor dem
Bahnhof haben wir mit vegan-vegetarischem Grillen und entspannten
Gitarrenklängen versucht uns die Zeit so angenehm wie möglich zu
gestalten, aber der Verkehr war teilweise so laut, dass man sein
eigenes Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von ca 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr haben wir gestern gemeinsam mit den<br />
Jusos und der Juso Hochschulgruppe gegen die Südspange<br />
protestiert. Auf dem Grünstreifen der Berliner Straße vor dem<br />
Bahnhof haben wir mit vegan-vegetarischem Grillen und entspannten<br />
Gitarrenklängen versucht uns die Zeit so angenehm wie möglich zu<br />
gestalten, aber der Verkehr war teilweise so laut, dass man sein<br />
eigenes Wort kaum verstehen konnte. So haben wir demonstriert,<br />
dass Erholung an stark befahrenen Straßen scheitert, und daher<br />
eine Umgehungsstraße den Erholungscharakter des Göttinger Südens<br />
zerstört.</p>
<p><img align="left" style="width: 491px; height: 367px" src="http://www.gj-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/06/p1000564.jpg" /></p>
<p><img width="3362" height="2521" style="width: 491px; height: 367px" src="http://www.gj-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/06/p1000568.jpg" />
</p>
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		<item>
		<title>Nein zur Südspange! Kein Straßenneubau, nicht in Göttingen und nirgendwo!</title>
		<link>http://www.gj-goettingen.de/a/111</link>
		<comments>http://www.gj-goettingen.de/a/111#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 17:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		
		<category>Aktuelles</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gj-goettingen.de/a/111</guid>
		<description><![CDATA[Resolution, beschlossen auf dem Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND am 21.05.2010:
&#8220;Wir sind als GRÜNE JUGEND zu Gast in Göttingen, um als junge  Generation unsere Visionen für die Zukunft zu entwickeln und neue Wege  für unser Zusammenleben auf dieser Welt zu entdecken. Vier Tage lang  werden wir uns mit einer Vielfalt an Themen beschäftigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Resolution, beschlossen auf dem Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND am 21.05.2010:</p>
<p>&#8220;Wir sind als GRÜNE JUGEND zu Gast in Göttingen, um als junge  Generation unsere Visionen für die Zukunft zu entwickeln und neue Wege  für unser Zusammenleben auf dieser Welt zu entdecken. Vier Tage lang  werden wir uns mit einer Vielfalt an Themen beschäftigen und  diskutieren, wie eine bessere Welt aussehen soll. Wir bleiben dem Motto  treu: Global denken, Lokal handeln!</p>
<p>Die Göttinger_Innen haben bald die besondere Möglichkeit durch einen  Bürger_Innenentscheid einen sinnlosen Straßenneubau zu verhindern. Wir  appellieren als junge Generation an die Göttinger Bevölkerung: setzt dem  ein Ende! Die Diskussion über die Südspange zieht sich bereits seit 30  Jahren durch die kommunale Debatte. Seit ihrem Bestehen, waren die  Göttinger Grünen gegen dieses Projekt aktiv. Wir als GRÜNE JUGEND  Bundesverband unterstützen den Kampf gegen Flächenversiegelung,  CO2-Belastung und Naturzerstörung im Göttinger Süden.</p>
<p>Wir rufen die Göttinger Bevölkerung auf bei ihrer Entscheidung in der  Bürger_Innenbefragung  neben den kommunalen Aspekten auch die weiteren  Auswirkungen ihrer Entscheidung zu bedenken. Jeder Straßenneubau hat  immer globale Auswirkungen! Straßenneubau fördert immer den  motorisierten Individualverkehr. Dieser erhöht die Emission von  klimaschädlichem CO2. Besonders nach Kopenhagen können wir uns das im  Angesicht einer drohenden Klimakatastrophe nicht mehr leisten. Wir  fordern öffentliche Alternativen statt individuellen Egoismus! Für  gemeinschaftliche Lösungen, statt dem Ausbau persönlicher Vorteile!</p>
<p>Lieber fünf Minuten länger zur Arbeit fahren als die eigenen Kinder  baden gehen lassen.</p>
<p>Deshalb:Nein zur Südspange!&#8221;
</p>
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		<title>Visionskongress in Göttingen: willkommen in der &#8220;Stadt, die Wissen schafft&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		
		<category>Aktuelles</category>

		<category>Aktionen</category>

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		<description><![CDATA[Ab Freitag, den 21. Mai trift sich der Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in der IGS in Geismar. Uns erwarten bis zu 500 Teilnehmer_Innen aus der gesammten GRÜNEN JUGEND und zusammen mit diesen erwarten uns viele spannende Debatten, Workshops undEntscheidungen. Wir freuen uns wahnsinnig und begrüßen alle Besucher_Innen des Visionskongresses ganz warmherzig bei uns zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Freitag, den 21. Mai trift sich der Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in der IGS in Geismar. Uns erwarten bis zu 500 Teilnehmer_Innen aus der gesammten GRÜNEN JUGEND und zusammen mit diesen erwarten uns viele spannende Debatten, Workshops undEntscheidungen. Wir freuen uns wahnsinnig und begrüßen alle Besucher_Innen des Visionskongresses ganz warmherzig bei uns zu Hause in Göttingen!</p>
<p>Besonnders freuen wir uns auf unsere große Aktion am Samstag, bei der wir mit allen Teilnehmer_Innen und hoffentlich vielen Menschen aus der Stadt mit einer Lufftballonaktion ein deutliches Zeichen gegen einen unsinnigen Straßenbau in Göttingen setzen wollen. Ab 14 Uhr werden wir 500 schwarze Luftballons südlich der Reinhäuser Landstraße auf dem Feldweg zum Wehr steigen lassen, um ganz Göttingen damit zu zeigen, wie viel klimaschädliches CO2 vom Bau der Südspange ausgehen würde, wenn sich die Bürger_Innen in der Befragung ab nächster Woche für den Bau entscheiden sollten.</p>
<p align="center"><strong>Stopp Klimawandel! Südspange, Nein Danke! </strong></p>
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		<title>Kein NPD Parteitag in Bad Gandersheim</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Aktionen</category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Sonntag, den 9. Mai, haben in Bad Gandersheim rund 1000 Menschen gegen einen geplanten Parteitag der niedersächsischen NPD protestiert. Der Parteitag war zuvor per einstweiliger Anordnung vom Amtsgericht verboten worden. Trotzdem hatte Adolf Dammann, der Vorsitzende der Neo-Nazi Partei, angekündigt mit seinen rechten Schergen nach Bad Gandersheim kommen zu wollen. Dazu kam es nicht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Sonntag, den 9. Mai, haben in Bad Gandersheim rund 1000 Menschen gegen einen geplanten Parteitag der niedersächsischen NPD protestiert. Der Parteitag war zuvor per einstweiliger Anordnung vom Amtsgericht verboten worden. Trotzdem hatte Adolf Dammann, der Vorsitzende der Neo-Nazi Partei, angekündigt mit seinen rechten Schergen nach Bad Gandersheim kommen zu wollen. Dazu kam es nicht: die NPD wich kurzfristig nach Willhelmshafen aus und konnte auch dort nur unter Protesten und mit stark dezimierter Besetzung tagen.</p>
<div style="text-align: center"><img align="right" title="gandersheim_demo1.png" alt="gandersheim_demo1.png" id="image108" src="http://www.gj-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/05/gandersheim_demo1.thumbnail.png" /></div>
<p>Mit dabei unter den zivilgesellschaftlichen Protesten in Bad Gandersheim, die von einem breiten Bündnis vor Ort organisiert wurden, waren auch ca. 20 Mitglieder der GRÜNEN JUGEND aus Göttingen, Hannover und Goslar. Der breite, bunte und entschlossene Protest hat ein deutliches Zeichen in Bad Gandersheim und damit auch ein Mal mehr in der weiteren Region um Göttingen gesetzt: Nazis sind hier nicht willkommen! Das gilt auch für die Unterstützer_Innen von Nazistrukturen. So wurde Herr Esser, der das ehemalige Kurhaus an die NPD vermieten wollte, auf der Abschlusskundgebung in der Rede des Bürgermeisters zur unerwünschten Person in Bad Gandersheim erklärt. In Göttingen dürfte sich nach den Äußerungen von Herrn Esser, an die NPD zu vermieten sei &#8220;doch nix Besonnderes&#8221;, wohl auch kein Platz mehr finden, an dem er noch gerne gesehen währe.
</p>
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